Im Traum lande ich in New York und merke erst dort, dass ich vergessen habe, Pete die Tage zu bestätigen, die ich bei ihm sein will. Ich finde unseren Chat nicht mehr, nur hunderte bunt illustrierte Tarotkarten, die er mir wohl im Lauf der letzten Jahre geschickt hat und ich hatte sie nicht bemerkt. Ich suche nach der richtigen Subway zu ihm. Wer mich anstarrt, den fotografiere ich, zuletzt auch mich: Ich bin durchsichtig geworden, transparente Brille, gläserne Schuhe, durchscheinende Haut.
Grüße aus dem Familienhotel in Südtirol in die große Stadt, die, wenn sie in einem Buch vorkommt, den Wunsch weckt, Pete und mein Ribbit von 2008 an seinem Kühlschrank tatsächlich zu besuchen.